kathabär in asien

 
06März
2014

back in Bangkok

Dann war ich wieder in Bangkok, diesmal nicht nur am Busbahnhof sondern so richtig in Bangkok.Khaosan Road Hallo!Das Hostel das ich gebucht hatte war eine absolute Katastrophe...Aber egal, erstmal überwog die Freude auf meine Mama!Doch ehe es soweit war gab es noch das typische Bangkok Programm, Massage und Shoppen :) und am nächsten Morgen ein Frühstück mit Keule, denn bin ich wie zufällig auf dem Weg zur Pediküre in die Arme gelaufen.Am Abend ging es dann zum Flughafen, wo ich eine völlig erschöpft Mama abholte und in unser “ Luxus Hostel “ brachte.Die nächsten zwei Tage verbrachten wir damit Bangkok zu erkunden. Ja, es gibt tatsächlich mehr als die Khaosan Road :)Auf dem Chao Phraya River kann man mit dem öffentlichen Boot ganz viel entdecken und wenn es einem irgendwo gefällt, steigt man einfach aus. So haben wir unzählige Wats gesehen und eine Nachtbootstour gemacht.Dann ging es mit dem Bus nach Chiang Mai. Irgendwie war der Wurm drin, denn nach dem schrecklichem Hostel folgte nun der schrecklichste Nachtbus... Uralt und super heiß.

02März
2014

Pattaya...einmal und nie wieder

Pattaya, ich danke dir für einen Einblick in das Thailand, dass ich eigentlich nicht kennen lernen wollte. Fette Western Männer mit blutjungen Thailänderinen, Party wie in Lloret de Mar bzw. Mallorca und jede Menge deutsche Lokale. Da kann man getrost drauf verzichten aber naja...So habe ich das auch gesehen und neben bei an meinem Teint gearbeitet, jede Menge Party gemacht und den ein oder anderen Hang Over gehabt.Nach 7 Tagen hieß es dann auf nimmer Wiedersehen Pattaya und ich machte mich mit dem Zug auf in Richtung Bangkok.Am Bahnhof lernte ich einen Ca. 70 jährigen Thailänder kennen, mit dem trotz Sprachbarriere ziemlich viel Spaß hatte.

01März
2014

2 Monatiges

Nun bin ich schon seit 2 Monaten unterwegs, wenn das mal nicht ein Grund ist ein wenig zu feiern! Nach einem langen Tag am Strand, verwöhnte ich mich anschließend mit einer Thai Oil Massage und einer Kopf Massage. Die aller beste Massage ever!!! Danke Doe!Nach einem super leckerem Abendessen ging es dann wieder zurück ins Hotel wo mich die Jungs (ich bin hier das einzige Mädchen) spontan überredeten mit ihnen auszugehen. Da ich einen Grund zum feiern hatte war ich sofort dabei. Nach ein paar Bier im Hostel ging es dann zur Walking Street, die mich sehr an meine Zeit mit 16 Jahren in Lloret de Mar erinnerte. Alles voller Bars, Clubs und überall Prostituierte. So befand ich mich auch keine halbe Stunde später in meiner ersten Ping Pong Show. Unglaublich was die Mädels so alles drauf haben! Wenn ihr mal in Thailand seid, geht unbedingt in so eine Show!!!Anschließend waren wir noch in einem Club und ich hab gebührend mein 2 Monatiges gefeiert. 2 Monate ... ich kann es gar nicht fassen!!!

28Februar
2014

Pattaya

6 Uhr war ich dann wieder am Start meiner Reise angekommen, in Bangkok. Auch hier klappte wieder alles reibungslos und so stieg ich 6:20 Uhr in einen Mini Van nach Pattaya. Dort wollte ich mir eine Woche Strand und Meer gönnen.Nach der Ankunft war ich erstmal ein wenig geschockt ... Pattaya ist eine riesen große Stadt am Meer, die auf den ersten Blick nichts schönes zu bieten hat.Ich fand zum Glück sich schnell ein günstiges Hostel und machte mich auch direkt an den Strand.Schnell musste ich feststellen, dass ich im Urlaubsort der Russen und alten Deutschen gelandet war. Alles voller unfreundlicher Russen und voller alter Deutschen Männer mit ihren 16 jährigen thailändischen Freundinen...SCHRECKLICH!!!Naja, machen wir das Beste daraus.

27Februar
2014

Pakxe

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Boot und dem Bus nach Pakxe, wo ich mich ganz spontan entschloss, nach Thailand weiter zu fahren. Um ehrlich zu sein, ich hatte genug von meinen Reisebegleitern und außerdem vermisste ich das Meer und den Strand so unglaublich!Gesagt getan, bei der Ankunft in Pakxe nahm ich ein Tuk Tuk zum Busbahnhof nach Bangkok, verabschiedete mich von Liron, Ido und Asja und wartete anschließend auf meinen Nachtbus nach Thailand.So war ich dann am selben Tag um 18 Uhr wieder da, wo meine Reise angefangen hatte.

25Februar
2014

4 thousand Islands/ Don Kong

Nach 7 Tagen und 6 Nächten süßen nichts tun hieß es dann leider “Good bye Don Det“!So machten wir uns also auf zur nächsten der 4 thousand Islands ;) um auch dort gepflegt nichts zu tun!Nach einer Fahrt mit der “Autofähre“, 3 Boote die mit Hilfe von viel Holz zu einem verbunden waren, dem Bus und dem Boot waren wir dann auch schon Don Kong gelandet. Wer den Blog aufmerksam liest, weiss was jetzt kommt... ja, wir haben wieder nichts gemacht, zumindest den ersten Tag. Obwohl, bei der Wasserschlacht mit den Einheimischen Kindern hab ich mich ganz schön verausgabt und auch ziemlich geekelt! Die werfen mit Seegras -Iiiiihhhhhh.Am Abend gab es dann wieder ein paar Runden Kartenspiele (ich hab eine neue Leidenschaft) und dann ging es früh ins Bett.Der nächste Tag begann sehr zeitig und zwar um 5:45 Uhr. Wir sahen uns den Sonnenaufgang über dem Mekong an, gingen anschließend auf den Markt und starteten dann zu unserer Fahrradtour über die Insel.50 Km bei 35 Grad, was für ein Spaß!Aber das war es wirklich! Bis auf die etwas bescheidenen Räder. Wir stoppen an unzähligen Tempel und hatten bei einem sogar das Glück auf die Mönche zu treffen. Die waren super cool und luden uns auf eine Fanta Erdbeer ein und schenkten uns Fotos und 3 Stunden lang ihre ganze Aufmerksamkeit...einfach unvergesslich!Als wir uns dann schweren Herzens verabschiedeten kamen wir nicht weit und wurden direkt von der Straße zu einer Party eingeladen und so tanzen, tranken und “sangen“ wir mit einer ganzen Meute Einheimischer. Was für ein Erlebnis!Am Ende des Tages hieß es dann nur noch, schnell zurück zum Hostel und ab ins Bett. Alle waren völlig im Arsch und unglaublich müde.

19Februar
2014

Don Det/ 4 thousand Islands

Nach einer Nacht im wohl schicksten Nachtbus, seit Beginn meiner Reise, erreichten wir Pakxe. Dort angekommen wechselten wir, nach 12 Stunden, vom Nachtbus in einen normalen Bus und setzten unsere Reise in Richtung 4 thousand Islands (das sind ganz viele Inseln in der Mitte des Mekong) fort. Nach weiteren 4 Stunden ging es dann vom Bus in ein Boot und mit diesem nach Don Det, dem Ziel der Reise. Auf dem Boot lernten wir Asja, eine sehr lustige und nette Belgierin kennen, mit der wir uns auf Don Det angekommen direkt auf die Suche nach einem Zimmer machten. Schnell war auch etwas passendes gefunden, zwar etwas rustikal aber Hauptsache ein Dach über dem Kopf und eine Hängematte vor der Tür! So hatte ich dann auch eine neue Zimmer Gefährten gefunden, was nach 2 Wochen mit schnarchenden Israelis eine echte Wohltaten war.
Jetzt kommt ja eigentlich der Teil, wo ich schreibe was ich so gemacht habe. Allerdings gibt es in 4 thousand Islands nicht wirklich was zu tun und so haben wir unsere 7 Tage auf Don Det damit verbracht, nichts zu tun!Obwohl, ich hab extrem Hängematting gemacht, gelesene, mich mit meiner Zukunft beschäftigt, hab Karten und Blog geschrieben, versucht mit Anne zu Skypen und bin sogar einmal in die “Stadt“ gelaufen (2 min vom Bungalow entfernt).Mit Asja, Ido und Liron gab es dann fast jeden Tag Kartenspiel bis zu umfallen, Tubing, Tubing beim Sonnenuntergang, Bier, leckeres Essen, Lagerfeuer am Strand und lange Gespräche über das Leben.Einen Tag haben wir dann das süße nichts tun doch unterbrochen und sind mit dem Rad auf die Nachbarinsel, Don Kon und haben uns dort den größten Wasserfall Südasiens angesehen. Außerdem sind wir von Don Kon aus noch mit dem Boot in Richtung Kambodscha gefahren um uns Delfine anzusehen, leider waren die auf der kambodschanischen Seite des Mekong und da wir kein Geld mehr hatten durften wir sie nur aus sehr, sehr weiter Entfernungen beobachten.

17Februar
2014

Vientien

Nach einer kurzen aber sehr anstrengenden Busfahrt ( 5 Western und der Rest Asiaten, die eine unheimlich laute Umgangsform haben) kammen wir dann in der Hauptstadt von Laos an. Schnell war ein Hostel gefunden und so konnten wir auch direkt mit der Erkundung der Stadt beginnen. Was als erstes auffiell - scheisse ist das heiß hier!!! Was ja wirklich sehr erfreulich ist, da ich ja in Vietnam die letzten zwei Wochen immer im Pullover unterwegs war. Aber 40 Grad um sich eine Stadt anzusehen ist nicht ganz so mein Geschmack! Da bevorzuge ich es am Strand zu liegen und nichts weiter zu tun als ab und an mal in das kalte Wasser zu springen. Naja, hilft ja alles nichts und so schauten wir uns also die Stadt an. In Laos erinnert alles an die französische Kolonial Zeit und auch in Vientien war dies der Fall. Hier gab es sogar einen Arc de Triomphe. Nach ein paar Tempeln ging es dann noch zum Nachtmarkt und anschließend haben wir in einem Pub Billard gespielt. Am nächsten Morgen sind wir mit einem Israeli aus dem Hostel losgezogen und haben uns den größten Tempel Laos angesehen, leider war der geschlossenen und so konnten wir ihn nur von außen bewundern. Am frühen Abend ging es dann in den Nachtbus in Richtung 4 thousand Island. Der Bus hatte eine ganze Stunde Verspätung da die Klimaanlage kaputt war :) ich liebe Asien!!!

13Februar
2014

Vang Vieng

In Vang Vieng angekommen fanden wir einen Unterschlupf im Hostel der Tubing Opfer, lauter Engländer und Franzosen die seit Wochen hier wohnten und jeden zweiten Tag zum Tubing gehen. So sind wir also in der Stadt des Tubings gelandet..
Tubing: Auf einem aufgeblasenen Schlauch lässt man sich den Nam Song hinunter treiben und machst zwischendurch Stopps an 3 Bars um zu trinken und Trinkspielchen zu spielen.
Doch am ersten Tag erkundete ich erst einmal die Stadt auf eigene Faust. Ein winziges kleines Städtchen in mitten einer wahnsinnigen Berg Kulisse.Bambus Brücken, ein glasklarer Fluss, kleine Bars, jede Menge Massage Shops und super leckeres Essen. Nach dem ich den ersten Tag dann seit langem mal wieder nur für mich genutzt hatte ging es am nächsten Morgen etwas verkatert zum Tubing. Am Start, der 4 Km außerhalb der Stadt liegt waren wir bis auf eine Gruppe Franzosen nur zu 3. und ich dachte schon was für ein super langweiliger Tag. Als wir dann kaum in der Tube auch schon wieder, für die erste Bar, aus dem Wasser gefischt wurden war eigentlich klar - Tubing ist blöd!!!Naja, man soll den Tag ja nie vor dem Abend loben und so fanden wir ziemlich schnell Anschluss an die Gruppe die bereits in der ersten Bar war.So ging es dann auch mit 30 Leuten wieder in das Wasser. Da war auch klar warum alle die Laos bereisen, hier halt machen und Tuben gehen. Ein bunter Mix aus so jeder erdenklichen Ecke dieser Welt schwamm da auf dem Nam Song und das war einfach nur unglaublich toll und lustig. Noch dazu in dieser unglaublichen Kulisse (rechts die Berge und links Palmen).An der zweiten Bar angekommen wurden dann Trinkspielchen gespielt, gehula hoopt und Basketball gespielt. Dann mussten wir uns leider ziemlich beeilen da es dunkel wurde und damit auch kalt (zu mindestens wenn man halb nackt, nass und angetrunken in einem Fluss schwimmt). Aber, ich hab es überlebt! Viele neue tolle Menschen getroffen und einen schönen Tag gehabt. Auch wenn es mir am nächsten Tag nicht ganz so gut ging...aber das war ja nicht anders zu erwarten :)Dann hieß es auch schon Abschied nehmen und auf in die Hauptstadt von Laos, Vientien.

11Februar
2014

Luang Prabang

Der Nachtbus ist alles andere als bequem, doppel Betten die super schmal sind und völlig überbucht ist er auch noch. Nach den ersten 14 Stunden erreichen wir dann die Grenze. Schnell aus Vietnam ausgereist und dann klebte ein paar Minuten später auch schon das Visum für Laos in meinem Pass. Anschließend ging es dann wieder zurück in den Bus, noch ein mal 15 Stunden und wir waren in Luang Prabang. Vom Hostel in Hanoi bis zum Hostel in Luang Prabang haben wir ganze 34 Stunden gebraucht...Was für eine lange Fahrt, zum Glück hab ich die meiste Zeit schlafend verbracht.Am nächsten Morgen machten wir uns dann auf zu einem Wasserfall in der Nähe von Luang Prabang. Man konnte auf den Kuang Si Wasserfall klettern und so von ganz oben eine unsagbar schöne Aussicht genissen. Da ich ein wenig ins schwitzen kamm ging es anschließend in's eiskalte Wasser.Wieder zurück in Luang Prabang entschlossen wir uns ganz spontan, eine Sunset Cruise auf dem Mekong zu machen. Genau die richtige Entscheidung! Das war definitiv der Tag der unsagbar schönen Aussichten und gekrönt wurde de Tag dann noch von einer Lao Massage (da  ist die mir doch tatsächlich auf dem Rücken rumgelaufen!). Am Abend verwandeln sich Luang Prabangs Straßen dann in einen riesigen Nachtmarkt auf dem es alles mögliche zu entdecken und zu shoppen gibt.Am nächsten Morgen fühlte ich mich wie ausgekotzt! Scheinbar war das Wasser einfach zu kalt und es machte sich ein Gefühl von Erkältung breit. Also schnell in ein paar Tempel und vor der Abreise nach Vang Vieng, für baldige Genesung beten.Natürlich gab es auch gleich noch eine Runde Ibus in der Apotheke, die sind hier so super günstig und helfen ja bekanntlich gegen alles.Am frühen Nachmittag stiegen wir dann in einen Mini Van und fuhren durch die Berge nach Vang Vieng. Leider bekamm einigen die Kurven reiche Fahrt nicht ganz so gut...

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